EINZELRICHTER: Der Sicherheitsaufseher wird freigesprochen

In einem Zuger Nachtclub kam es zu Tätlichkeiten. Ein Mann liess sich im Spital behandeln. Unklar bleibt, wo und wie er sich verletzt hat.

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(Symboldbild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

(Symboldbild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Im Bereich des nicht im Video überwachten Notausgangs des Zuger Nachtclubs kam es im Herbst 2008 zu einer Auseinandersetzung. «Nach einem kurzen verbalen Disput schlug der Sicherheitsangestellte heftig mit den Fäusten auf das Opfer im Bereich des Kopfes ein», führte Staatsanwältin Monika Häfliger in der Anklage aus. Das Opfer erlitt eine zirka vier Zentimeter lange Rissquetschwunde an der linken Schläfe oberhalb der Augenbraue, einen Bluterguss im Bereich der Nase sowie Blutergüsse und Schwellungen beider Augenhöhlen. Nachdem der Sicherheitsaufseher den Strafbefehl nicht akzeptiert hatte, forderte die Staatsanwältin vor dem Einzelrichter eine Verurteilung wegen einfacher Körperverletzung. Der Beschuldigte sei zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu 120 Franken (total 10 800 Franken) und einer Busse von 700 Franken zu verurteilen.

Jürg J. Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.