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Einzige Klasse im Kanton

Mit der Integrationsklasse in der Stadt Zug wurde nach den Herbstferien gestartet. Da sie die einzige Klasse im Kanton ist, wird sie von Flüchtlingskindern aus verschiedenen Gemeinden besucht. Maximal können pro Klasse 14 Kinder unterrichtet werden. Die Stadt Zug wird für das Führen der Integrationsklasse mit 20000 Franken pro Schüler jährlich entschädigt. Das legte der Kantonsrat an seiner Sitzung Ende Oktober fest.

Für den Unterricht wurde laut der Stadtzuger Bildungschefin Vroni Straub-Müller in der Arbeitsgruppe Asyl ein Curriculum erstellt, das sich nach den Lehrplänen des Kantons richtet. «Dem Erlernen der deutschen Sprache und dem Kennenlernen der hiesigen Kultur wird das grösste Gewicht beigemessen», sagt Straub. Beim Aufbau des Unterrichts seien unter anderem Erfahrungen aus dem Kanton Zürich eingeflossen. Unterrichtet wird die Klasse derzeit noch von verschiedenen Lehrpersonen. «Dies ist aber eine Übergangslösung», erklärt Vroni Straub und ergänzt: «Wir haben eine Klassenlehrperson, welche ab den Sportferien die Klasse zu 100 Prozent führen wird.» (st)

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