EISSTADION HERTI: Stadtpräsident kämpft fürs Eisstadion

Kaum ein Tag, an dem der Zuger Stadtpräsident Dolfi Müller nicht übers Eisstadion reden muss. Die aufgehängten Plakat findet er trotz Stimmrechtsbeschwerde unbedenklich.

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Stadtpräsident Dolfi Müller. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Stadtpräsident Dolfi Müller. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Ich kämpfe gerne für eine Sache, von der ich überzeugt bin», sagt Dolfi Müller in einem Interview. Und er fügt an: «So gut wie alle neuen Sportstadien in der Schweiz werden mit privaten Partnern realisiert.»

Die in der Stadt Zug aufgehängten Plakate zur Abstimmung findet Müller «juristisch unbedenklich». Ob dies die kantonale Regierung gleich sieht? Sie befasst sich heute mit der Stimmrechtsbeschwerde, die von der Interessengemeinschaft für ein faires Herti-Projekt eingereicht wurde. Deren Forderung: Die Infotafeln müssen weg, weil sie die Stadiongegner benachteiligen.

Marco Morosoli

Die ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung