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Leserbrief

Endlich gerechte Verhandlungen

Zur Abstimmung über das revidierte Denkmalschutz­gesetz am 24. November

Eigentlich ist dies ganz selbstverständlich: Bei Verhandlungen sitzen die Beteiligten an einem Tisch, legen ihre Standpunkte dar und es entsteht ein Dialog. Aufgrund dessen entsteht ein Entscheid und alle Parteien haben ein echtes Mitspracherecht. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dies in den letzten Jahren anders lief, nach dem Motto: «Wir entscheiden, wie du dein Eigentum nutzen darfst und du hast nichts zu sagen.»

Das neurevidierte Zuger Denkmalschutzgesetz sieht nun eine fairere Lösung vor. Es gibt den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern ein echtes Mitspracherecht. Endlich können sie bei Verhandlungen mit dem Amt für Denkmalschutz gleichberechtigt mitreden und am Schluss unterschreiben beide Seiten einen öffentlich-rechtlichen Vertrag. Das ist sauber und deshalb sage ich am 24. November Ja zum neuen Zuger Denkmalschutzgesetz.

Markus Risi, Oberwil

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