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ENERGIE: Alternative fordern «2000-Watt-Gesellschaft»

«Die 2000-Watt-Gesellschaft ist keine Utopie, sondern ein visionäres Ziel!», so die Parole der Alternativen Stadt Zug. Ihrem Ansinnen wollen sie mit einer Volksinitiative Gewicht verleihen.
Rupan Sivaganesan, Präsident der Alternativen Stadt Zug. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Rupan Sivaganesan, Präsident der Alternativen Stadt Zug. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

In den 1960er-Jahren habe der durchschnittliche Energieverbrauch pro Kopf in der Schweiz einer Dauerleistung von 2000 Watt pro Jahr entsprochen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Dieser sei inzwischen auf 2200 Watt angestiegen.

Dieser Anstieg des Energieverbrauches sei angesichts der beschränkten, nicht erneuerbaren Energieträger (Erdöl, Erdgas, Kohle, Uran) und der durch Verbrennung fossiler Reserven entstehenden Treibhausgase nicht mehr tragbar, wie es weiter heisst. Man werde daher Organisationen, Parteien und diverse andere Zuger Akteure einladen, die Initiative mitzutragen und somit die Zielsetzung einer 2000-Watt-Gesellschaft zu unterstützen.

scd

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