ENERGIE: Auf der Suche nach der Energiequelle

Die Stadt Zug wünscht sich Verbündete für eine vorbildliche Energiepolitik. Eine Strategie hat sie schon.

Drucken
Teilen
(Symbolbild Manuela Jans/Neue LZ)

(Symbolbild Manuela Jans/Neue LZ)

Nur gerade 3,1 Prozent der in Zug verbrauchten Energie stammt aus Eigenproduktion. Der grosse Rest muss importiert werden – was in Zukunft teuer zu stehen kommen könnte. Dies ist eine der Erkenntnisse aus der städtischen «Energiestrategie 2050». Das Papier wurde im Auftrag des Zuger Stadtrats von der Fachstelle Energie unter der Leitung von Walter Fassbind erarbeitet.

Bei der Energiestrategie handelt es sich um ein Bekenntnis der Stadt, in Sachen nachhaltiger Energieversorgung mit gutem Beispiel voranzugehen. Absolut formulierte Spar- oder Abbauziele gibt es kaum. Allerdings wird in einer Prioritätenliste sehr wohl festgelegt, dass die Stadt den Energiebedarf generell senken will.

Wie Andreas Bossard betont, bekräftigt der Stadtrat mit der Strategie das bereits im Rahmen des Labels Energiestadt abgegebene Versprechen, aktiv am Prozess einer nachhaltigen Gesellschaft teilzunehmen.

Christian Peter Meier

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.