ENERGIEPOLITIK: Zug soll konstanter und auch flexibler werden

Bund und Kanton lassen für den schonungsvollen Umgang mit Ressourcen einiges springen. Darauf reagiert Zug – mit einem neuen Reglement.

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Die Stadt Zug fördert das Energiesparen mit finanziellen Mitteln. (Symbolbild Manuela Jans/Neue LZ)

Die Stadt Zug fördert das Energiesparen mit finanziellen Mitteln. (Symbolbild Manuela Jans/Neue LZ)

In den letzten Jahren haben Bund und Kantone und Städte Programme beschlossen, um einen schonungsvollen Umgang mit Energieressourcen zu belohnen. Auch die Stadt Zug hat ein gemeindliches Förderprogramm, das sich nach den Vorgaben des Energiereglements richtet. Nun ist aber das aktuelle Reglement der Stadt Zug seit sieben Jahren in Kraft und müsse angepasst werden, wie Stadtrat Andreas Bossard sagt.

«Damit werden wir viel schneller auf Veränderungen reagieren können», sagt der Chef Soziales, Umwelt, Sicherheit (SUS). Nicht nur die Förderprogramme, sondern auch gesetzliche Vorgaben, technische Entwicklungen und der zunehmende Energiebedarf verlangten nach einer laufenden Überprüfung der Programme und Bestimmungen. «Wir legen den Rahmen und die Strategie fest», so Bossard.

Der Grosse Gemeinderat wird demnächst in erster Lesung über das Reglement befinden.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.