ENTWICKLUNGSKONZEPT: Wie Oberägeri die Landschaft schützt

Die Gemeinde setzt vermehrt auf Natur. Ein Konzept hat sie bereits erstellt – für die Umsetzung ist sie auf Partner angewiesen.

Drucken
Teilen
Peter Haab entwickelt das neue Landschaftskonzept. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Peter Haab entwickelt das neue Landschaftskonzept. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Über Peter Haabs Schreibtisch hängen die Fotos von acht Lebensräumen, in denen die Gemeinde künftig dem Überleben von Pflanzen und Tieren mehr Beachtung schenken will. Dazu zählen Bäche, Hecken, Moore, Quellfluren, Obstgärten, Magerwiesen, Auenwälder und das Seeufer. Haab ist Leiter einer Projektgruppe, die für Oberägeri ein Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) erarbeitet hat.

Hochwasserschutz verbessert
«Es geht primär darum, unsere Landschaft auf dem jetzigen Stand zu erhalten und künftig noch zu verschönern», nennt Peter Haab als Ziel. Gepflanzt wurden auch bereits rund 100 Bergahorne und Nussbäume. Schüler der Oberstufe und ihr Lehrer engagierten sich im Frühling zusammen mit Fachleuten und Landwirten.

Monika Wegmann

HINWEIS
Am 18. September wird die Bevölkerung bei einer Begehung über das LEK informiert.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.