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Erbitterter Kampf gegen Verkehrskollaps

Nordzufahrt, Tangente, Umfahrung Cham-Hünenberg, Stadttunnel - zahlreich sind die Projekte, mit denen der Kanton Staus verbannen will. Doch reicht das?
Sinserstrasse Richtung Lindencham. (Bild: Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Sinserstrasse Richtung Lindencham. (Bild: Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

«Die geplante 244 Meter lange Gibelfeldbrücke über den nicht minder gewaltigen Verkehrsknotenpunkt Sinserstrasse grenzt schlicht an Umweltzerstörung», sagt Urs Diethelm, Geschäftsführer des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS) in Zug. Der jährliche Anstieg von über tausend Motorfahrzeugen im Kanton Zug werde weitergehen, so Diethelm. «Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten.»

Der Kanton Zug versucht der steigenden Mobilität Herr zu werden – mit zahlreichen Strassenbauprojekten. Dabei sind jetzt schon rund 87’000 Fahrzeuge beim Strassenverkehrsamt gemeldet. Und es werden immer mehr – um 1,5 bis 2 Prozent im Jahr wächst der Fahrzeugbestand im Kanton. In 20 Jahren dürften hier rund 100’000 Autos verkehren.

Der Zuger Regierungsrat erkennt das Problem, ist aber überzeugt: «Je besser das Strassennetz im Kanton Zug ist, desto weniger Staus und je weniger Verkehr gibt es. Und dieser Zielsetzung hat sich der Kanton mit den beschlossenen und geplanten Grossstrassenbauvorhaben verschrieben.»

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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