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Ein Steinhauser Beach-Duo beweist: Erfolg kennt kein Alterslimit

Mara Betschart und Céline Baumann sind an den Schweizer Meisterschaft auch in der höchsten Juniorinnenkategorie unschlagbar. Bald könnte es zu einem Familienduell kommen.
Raphael Biermayr
Eingespieltes Team: Mara Betschart (vorn) und Céline Baumann auf ihrem Weg zum nächsten Meistertitel. (Bild: Adrian Knecht/chef.li)

Eingespieltes Team: Mara Betschart (vorn) und Céline Baumann auf ihrem Weg zum nächsten Meistertitel. (Bild: Adrian Knecht/chef.li)

Eigentlich hätten sie noch in der U19-Kategorie starten und dort ihren Titel verteidigen können. Doch Mara Betschart (seit kurzem 18) und Céline Baumann (17) aus Steinhausen nahmen dieses Jahr auf Anraten des Trainers an der Schweizer U21-Meisterschaft teil – und gewannen. Dabei bewiesen sie nicht nur Klasse, sondern auch Nervenstärke. Nach einem 2:0-Erfolg im ersten Match gegen Flühmann/Frassetti mussten die Zugerinnen dreimal in den Entscheidungssatz. Im Final bezwangen sie schliesslich Egger/Josipovic mit 2:1. Damit haben Betschart/Baumann in den Kategorien U17 bis U21 den Meistertitel gewonnen.

In der diesjährigen U17-Konkurrenz stand mit Michaela Nussbaumer übrigens eine weitere Steinhauserin im Final. Sie unterlag darin an der Seite der Solothurnerin Jasmin Schwab mit 1:2.

Eine Reise nach Argentinien?

Zurück zu Mara Betschart und Céline Baumann: Sie können darauf hoffen, im Oktober an den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires teilzunehmen. Ob die Schweiz einen weiteren Startplatz erhält, wird sich in den kommenden Tagen weisen. Betschart/Baumann haben dieses Jahr bereits auf internationalem Parkett überzeugt: An der U20-Europameisterschaft wurden sie Sechste, an der U19-Weltmeisterschaft Fünfte. Dank ihrer Leistungen haben sich die beiden für das Feld der Schweizer Meisterschaft der Erwachsenen qualifiziert. Diese findet vom 5. bis zum 7. September in Bern statt.

Dort liegt für Betschart ein Familienduell im Bereich des Möglichen: Ihre ältere Schwester Nina (22) ist mit ihrer Partnerin Tanja Hüberli topgesetzt. Sie hatte am vergangenen Wochenende in Rorschach Pech, als ihre Interimspartnerin aus Deutschland verletzt aufgeben musste. Besser lief es hingegen bei der ebenfalls aus Steinhausen stammenden Nicole Eiholzer, die mit Elena Steinemann das Frauenturnier auf dem dritten Platz beendete. Das Duo drehte das Bronzespiel nach einem 0:1-Satzrückstand. Eiholzer/Steinemann sind die Nummer vier der SM-Setzliste.

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