Eröffnung des neuen Chamer «Fuss- und Radwegs Kirchbühl»

Der neue Fuss- und Radweg Kirchbühl ist der Öffentlichkeit übergeben. Nach dreimonatiger Bauzeit, steht nun Fussgängerinnen und Fussgängern und allen, die das Velo favorisieren, die neue Wegverbindung zwischen der Klostermatt und der Rigistrasse zur Verfügung.

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(haz) Seit Dienstag, 11. August, also rechtzeitig zum Schulbeginn ergänzt im Bereich Kirchbühl eine neue Langsamverkehrsverbindung das Chamer Wegnetz. Der laut Medienmitteilung der Einwohnergemeinde bis anhin provisorisch gehaltene Erikaweg wurde in seiner Geometrie leicht angepasst und genauso wie seine nahe Fortsetzung entlang des Sportplatzes Röhrliberg, mit einer festen Oberfläche versehen. Durch die Asphaltierung ist in Zukunft eine maschinelle Schneeräumung und somit ein geregelter Winterbetrieb möglich.

Zu Fuss oder mit dem Velo testet der Chamer Gemeinderat den neuen Fuss- und Radweg (von links): Drin Alaj, Georges Helfenstein, Rolf Ineichen und Christine Blättler.

Zu Fuss oder mit dem Velo testet der Chamer Gemeinderat den neuen Fuss- und Radweg (von links): Drin Alaj, Georges Helfenstein, Rolf Ineichen und Christine Blättler.

Bild: PD

Längs der Hallenbadwiese wurde zudem eine direkte Verbindung in Richtung Rigistrasse geschaffen. Dieses neue Teilstück ist – wie der ganze Fuss- und Radweg Kirchbühl – mit einer bewegungsabhängigen Beleuchtungsanlage ausgerüstet. Ist der Weg unbenutzt, dimmen die Leuchten automatisch ihr Licht. Das reduziert die Lichtverschmutzung und schont die örtliche Tier- und Pflanzenwelt.

«Es ist uns eine grosse Freude, den Fuss- und Radweg offiziell der Öffentlichkeit zu übergeben und damit das Chamer Langsamverkehrsnetz, um einen weiteren attraktiven und sicheren Weg zu erweitern»,

lässt sich Gemeinderat Drin Alaj, Vorsteher Verkehr und Sicherheit in der Medienmitteilung zitieren. Der gesprochene Kredit von 485'400 Franken kann eingehalten werden.

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