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Erste Projekte sind aufgeschaltet

Wettbewerb An der Generalversammlung vom Samstag kamen die Verantwortlichen der Bank auch noch einmal auf die verschiedenen Aktivitäten im Rahmen des diesjährigen 125-Jahr-Jubiläums der Zuger Kantonalbank (ZGKB) zu sprechen. Eine dieser Aktivitäten ist der Jubiläumswettbewerb «Ideen für Zug».

Seit Februar können über die Jubiläumsseite der Bank Projektideen eingereicht werden. Voraussetzung ist, dass sich diese nachhaltig auf das soziale, gesellschaftliche, kulturelle oder sportliche Leben im Kanton Zug auswirken. Die Gewinnerprojekte werden von der Bank dann mit maximal 50000 Franken pro Projekt gefördert. Nun wurden die ersten Projekte auf der Homepage www.zugerkb.ch/125-jahre/projektwettbewerb aufgeschaltet. Bis Ende Juni können noch weitere Projekte eingereicht werden, abgestimmt werden kann bis Ende Juli.

Bei den schon eingereichten Projekten sind durchaus spannende dabei, so das Mentoringprojekt «Munterwegs», das ältere Menschen, Freiwillige, Studierende und Kinder mit Migrationshintergrund vernetzt. Das Programm wird bereits in Baar, Cham und Risch umgesetzt und soll mit Unterstützung der Zuger Kantonalbank nun auch in der Stadt Zug zum Einsatz kommen. 17 Personen haben diesem Projekt bereits die Stimme gegeben, was bisher die meisten Stimmen im Ranking bedeutet.

13 Stimmen hat die Gruppe Festungen der MHSZ (Militärhistorische Stiftung des Kantons Zug) schon erhalten. Sie möchte mit Unterstützung der ZGKB eine im Kanton Zug «einmalige Anlage aus der Zeit des 2. Weltkrieges», den Sanitätsunterstand (San U) am Hünggigütsch auf dem Zugerberg wieder einrichten.

Unter den weiteren aufgeschalteten Projekten ist eines, bei dem mit drei Doppellesungen Autorinnen und Autoren aus der Region in Filialen der ZGKB einen Einblick in das einheimische Literaturschaffen geben. Weiter wird ein Projekt mit dem Titel «Wohnperspektiven in Zug» vorgeschlagen. Das Projektteam hinter dieser Idee will Antworten auf die Frage finden, wie verschiedene Alters- und Sozialstufen in Zukunft gemeinsam wohnen könnten. Dabei sollen gemäss den Initianten Aspekte der Gesellschaft, Mobilität, Bautypologie, des Bedarfs, der Ökologie und Finanzen/Trägerschaften geklärt werden oder Ziele dazu definiert werden.

Christopher Gilb

christopher.gilb@zugerzeitung.ch

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