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Leserbrief

Es geht um das Gesamtwohl

«Ich halte es für eine Panikreaktion der FDP», Ausgabe vom 2. März

Mein Kompliment zu dem fundierten Interview Othmar von Matt mit Gerhard Pfister, und zwar beidseitig. Einmal mehr zeigt sich, dass Gerhard Pfister einer der wenigen Politiker mit staatsmännischem Format ist, der nicht opportunistisch und kurzsichtig denkt, sondern alle Aspekte grundsätzlich und unaufgeregt abwägt. Dies hebt sich wohltuend von der Unberechenbarkeit gewisser FDP-Exponenten ab – wie etwa Philipp Müller, Kurt Fluri und nunmehr auch leider Petra Gössi –, die nur noch wahltaktisch und parteipolitisch ticken – ist das glaubwürdig? Massgebend geht es doch nicht um Eigeninteressen, sondern um das Gesamtwohl unseres Landes. Deshalb fühle ich mich zurzeit bei Gerhard Pfister und seiner CVP besser aufgehoben. Wie hiess doch ein lateinisches Sprichwort: Was immer du tust, handle klug und bedenke das Ende (nicht nur den kurzzeitigen Wahlherbst)!

Rudolf Kleiner, Cham

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