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Leserbrief

Es gibt hier dringenden Handlungsbedarf

«Zwei Frauen bei Razzia verhaftet», Ausgabe vom 8. November

Am 7. November vermeldete die Zuger Polizei ein weiteres Mal, dass im Rahmen einer Razzia in einem Vereinslokal in Baar mehrere Widerhandlungen festgestellt wurden. Zwei Frauen wurden festgenommen, der Betreiber angezeigt und eine Waffe sichergestellt. Wie allen bestens bekannt, war die erwähnte Razzia nicht die erste dieser Art. In den letzten drei Jahren hat die Polizei rund 30 solcher Razzien durchgeführt und dabei unzählige Gesetzesverstösse fest- und illegale Spielgeräte sichergestellt. Betroffen von den Razzien waren immer wieder dieselben Vereinslokale. Dabei stellten Polizei und Staatsanwaltschaft wiederholt Verstösse gegen das Bundesgesetz betreffend die Lotterien und die gewerbsmässigen Wetten, gegen das Spielbankengesetz sowie gegen das Ausländergesetz fest. Trotz dieser Gesetzesverstösse wird in den betroffenen Lokalen, diverse davon liegen in Baar, munter weiter gezockt und gewettet. Aus diesem Grund haben Kantonsrat Michael Riboni und ich zusammen mit anderen Mitstreitern im Kantonsparlament eine Motion eingereicht, damit solche illegalen Lokale zwangsweise geschlossen werden können. Die Motion wurde am 22. Februar an den Regierungsrat zur Bearbeitung überwiesen. Passiert ist seither nichts. Ich hoffe, dass der zuständige Sicherheitsdirektor handelt und das Anliegen endlich im Parlament traktandiert, damit gegen solche «Lokale» vorgegangen werden kann!

Beni Riedi, SVP Kantonsrat, Baar

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