Es gibt Licht am Stauhorizont

Täglich wird die Geduld der Autofahrer zwischen Blegi und Rütihof aufs Neue auf die Probe gestellt - wegen der nervigen Staus. Doch nun gibt es gute Nachrichten.

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Wie auf einer Perlenkette: Morgens und abends Staus auf der A4 zwischen Luzern und Zug - hier bei Cham. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Wie auf einer Perlenkette: Morgens und abends Staus auf der A4 zwischen Luzern und Zug - hier bei Cham. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

So mancher Autofahrer fürchtet das morgendliche Chaos auf der Autobahn zwischen Blegi und Rütihof. Dieser Abschnitt wird nun schon seit einem Jahr auf sechs Spuren ausgebaut - damit der Verkehr dort künftig flüssiger fliessen kann. Doch diese frohe Botschaft vermag derzeit nicht jeden Autofahrer fröhlich zu stimmen. Vor allem nicht jene, die täglich im Stau stecken. «Diese Staus jeden Morgen sind total nervig, ich brauche dadurch täglich 20 Minuten länger nach Zug ins Büro», schimpft ein 61-jähriger Luzerner Pendler.

Im Sommer 2012 wirds fertig

Doch nun zeichnet sich ein Silberstreifen am Horizont ab. Am Stauhorizont. Denn wie Esther Widmer, Mediensprecherin des Bundesamts für Strassen (Astra), gestern überraschend verkündet, sollen die Staus bald das Zeitliche segnen. Und zwar schon im August. «Dann kommen weitere Spuren hinzu, und der Baustellenabschnitt auf der A 4/A 14 zwischen Blegi und Rütihof muss nicht mehr nur zweispurig pro Richtung befahren werden.»

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.