EU-Kennzeichen machen sich breit

Über 120 verschiedene Nationen leben in Zug. Aber nicht alle fahren mit ZG-Kennzeichen.

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Die Kreuzung Rigistrasse und Leihgasse in Baar. (Archivbild Neue ZZ)

Die Kreuzung Rigistrasse und Leihgasse in Baar. (Archivbild Neue ZZ)

Die Personenfreizügigkeit in der EU und die boomende Wirtschaft im Kanton Zug hinterlassen auch auf den Strassen ihre Spuren: Immer mehr Fahrzeuge mit EU-Kennzeichen sind zu sehen. «Der Zuzug von ausländischen Personen und Firmen nach Zug bringt es mit sich, dass vermehrt Fahrzeuge mit EU-Nummern unterwegs sind», bestätigt Markus Feer, Leiter des kantonalen Strassenverkehrsamts, diesen Trend.

Dabei geht es durchaus mit rechten Dingen zu. Denn erst nach einem Jahr müssen Fahrzeuge, die in einem EU-Mitgliedsland zugelassen sind, umgeschrieben werden. Zudem überprüft das Strassenverkehrsamt Wohnungswechsel in und aus dem Kanton Zug.

Auch für Zugs Sicherheitsdirektor Beat Villiger sind die zunehmenden EU-Schilder auf Zugs Strassen «kein Problem».

Wolfgang Holz

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