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Handball: Der Favorit LKZ setzt sich problemlos durch

Der LK Zug (SPL1) ist mit einem standesgemässen 36:22-Sieg gegen GC Amicitia Zürich ins neue Jahr gestartet. Nun folgt der Cup-Kracher gegen den Ligakonkurrenten Spono Eagles.
Michael Wyss
Zugs Topscorer Sibylle Scherer kann sich durchkämpfen. (Bild: Maria Schmid (Zug, 5. Januar 2019))

Zugs Topscorer Sibylle Scherer kann sich durchkämpfen. (Bild: Maria Schmid (Zug, 5. Januar 2019))

Die Favoritenrolle war klar verteilt. Die Zugerinnen wurden dieser dann auch gerecht und feierten im elften Pflichtspiel den neunten Sieg. Gegen die Zürcherinnen von GC Amicitia Zürich, die sich vor dem Duell in der Sporthalle noch leise Hoffnungen auf die Finalrunde (Top 4) machen durften, liess das Team von Trainer Christoph Sahli (34) nichts anbrennen. «Wir starteten konzentriert und konnten dank guter Defensivarbeit einige Treffer im Gegenstoss erzielen. Letztendlich siegten wir auch in der Höhe verdient», freute sich Sahli.

Bereits zur Pause führte der Gastgeber mit sieben Toren Differenz (18:11). Letztendlich fegte der Tabellenzweite der SPL1 den Gast mit einem 36:22-Sieg aus der Sporthalle. Dank dem jüngsten Sieg bleiben die Zugerinnen in Tuchfühlung mit der Tabellenspitze. Leader Brühl, welcher sich bei Rotweiss Thun knapp mit 24:23 durchsetzte, liegt drei Punkte vor den Zugerinnen. Die Qualifikationsphase dauert noch drei Runden.

Das nächste Spiel bestreitet der LKZ am Donnerstag, 17. Januar (18.45 Uhr, Sporthalle), gegen die Spono Eagles (4. Rang). Bereits für die Finalrunde qualifiziert sind Brühl, Zug und Rotweiss Thun. Am nächsten Wochenende ruht die Meisterschaft wegen des Master-Cups (Nachwuchsturnier), welcher von Freitag bis Sonntag auch in der Sporthalle Zug ausgetragen wird. Die Veranstaltung wird zum 20. und zugleich letzten Mal in dieser Form stattfinden. Das Highlight wird das Länderspiel am Samstag (18 Uhr, Sporthalle) zwischen der A-Nationalmannschaft der Schweiz und Polen sein.

Bereits am Mittwoch, 9. Januar (20.45 Uhr, Sporthalle) treffen die Zugerinnen auf den Ligakonkurrenten Spono Eagles im Viertelfinal des Schweizer-Cups.

Nun ist Kampfgeist angesagt

Das Weiterkommen wird angestrebt, denn der LKZ will nicht nur in der Meisterschaft, sondern auch im Cup in den Final vorstossen. Sahli: «Es wartet ein anderes Kaliber, als es noch GC Amicitia Zürich war. Wenn wir cool bleiben, defensive Stabilität zeigen uns unser Spiel machen, werden wir die nächste Runde erreichen. Wir müssen von Beginn weg Bereitschaft und Kampfgeist signalisieren.»

Zug – GC Amicitia Zürich 36:22 (18:11). Sporthalle. – 250 Zuschauer. – SR Leu/Fallegger. – Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Zug; 4-mal 2 Minuten gegen GC Amicitia Zürich. – Zug: Marion Betschart/Ort; Traber (2), Tschamper (2), Hasler-Petrig 3), Scherer (9/3), Cavallari (3), Pavic (6), Stutz (3), Daria Betschart, Javet, Kähr (1), Estermann (4), Hess (3).

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