FDP Top 60 besucht V-Zug

Die Mitglieder der FDP Top 60 haben vor Ort die Produktionsbetriebe der V-Zug genauer unter die Lupe genommen.

Für die FDP Top 60: Barbara Strub
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Die Teilnehmenden lauschen gebannt.

Die Teilnehmenden lauschen gebannt.

Bild: PD

Rund 40 Mitglieder der FDP Top 60 versammelten sich letzte Woche, um aus erster Hand über den Stand des Projektes Tech Cluster der V-Zug informiert zu werden und deren Produktionsanlagen in der Stadt Zug zu besichtigen.

Die V-Zug mit ihren Topapparaten für Küche und Waschraum hat bekanntlich ein klares Bekenntnis zum Produktionsstandort Zug abgegeben. Das Projekt «Tech Cluster Zug» ist ein Verbund von Gebäuden im ganzen Quartier der V-Zug mit einer Mischung aus moderner Industrie, Fabrikation, Forschung, Produktentwicklung und auch Wohnformen. Dieses Quartier soll CO2-neutral funktionieren und das Stadtbild in Zukunft prägen. Bereits sind die ersten Neubauten entstanden, wie etwa das Hochregallager und der Rohbau der neuen Produktionshalle.

Die Interessierten der FDP Top 60 durften einen Rundgang durch die laufenden Produktions- und Montagehallen miterleben. Dabei erfuhren sie, wie aus dem Rohstoff Chromstahl-Blech durch Schneiden, Stanzen, Lasern und Pressen die Hüllen der Wasch- und Abwaschmaschinen und der Backofen entstehen. Mit der Oberflächenbehandlung, dem Emaillieren und der Montage Dutzender Kleinteile entstehen die in vielen Haushalten täglich benutzten Apparate. Viele Technologien in dieser Produktionstrasse werden heute von Roboter ausgeführt, jedoch braucht es überall auch das Wissen und die fleissigen Hände der Mitarbeiter. Alle Geräte werden schlussendlich einer Prüfung unterzogen, bevor sie verpackt und in Lastwagen verfrachtet werden, um in der nahen und weiten Welt zum Einsatz zu kommen. Ein reichhaltiger Apéro, gestiftet von der V-Zug, der noch zu diversen Gesprächen Gelegenheit bot, rundete den interessanten und eindrücklichen Nachmittag ab.