Firmen investieren in Krippen

Plätze für die Tagesbetreuung von Kindern sind im Kanton Zug begehrt. Auch Unternehmen setzen immer stärker darauf.

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Kinderbetreuung, hier ohne Firma: Blick in die Räume der Freizeitbetreuung Zug West. Themenbild. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Kinderbetreuung, hier ohne Firma: Blick in die Räume der Freizeitbetreuung Zug West. Themenbild. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Immer mehr Eltern bleiben nach der Geburt ihrer Kinder berufstätig. Damit beide Elternteile in einem Unternehmen arbeiten können, braucht es Krippenplätze für die Kinder.

Roche Diagnostics betreibt seit vier Jahren eine eigene Kindertagesstätte auf dem Firmenareal in Rotkreuz. Diese kämpft nun bereits mit Platzproblemen. Rund 60 Kinder teilen sich heute 48 Vollzeitplätze. Jetzt erweitert der zweitgrösste Zuger Arbeitgeber das Krippenangebot und baut die Kapazität auf 72 Vollzeitplätze aus. Die baulichen Arbeiten sind im Gange.

Auch Johnson & Johnson setzt auf eigene Krippenplätze. Vor wenigen Tagen eröffnete der Gesundheitskonzern eine Tagesstätte in seinem neuen Firmengebäude an der Gubelstrasse 34 in der Stadt Zug.

Ernst Meier

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