Für die Zuger Perlen wird jetzt gesammelt

Vier Grundstücke in der Stadt Zug sollen nicht bebaut werden können. Dafür gehen Zuger und der Heimatschutz auf die Strasse.

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Die Oesch-Wiese (mit gepunkteter Linie gekennzeichnet) soll auch geschützt werden. (Bild: PD)

Die Oesch-Wiese (mit gepunkteter Linie gekennzeichnet) soll auch geschützt werden. (Bild: PD)

Bereits vor den Sommerferien wurde sie angekündigt, gestern nun auf dem Guggi lanciert: Ab sofort werden Unterschriften für die Initiative «Erhalt der Perlen in der Stadt Zug» gesammelt. Das Volksbegehren hat zum Ziel, folgende vier im Rahmen des städtischen Entwicklungskonzepts vor rund fünf Jahren als Perlen bezeichnete Grundstücke in der Stadt zu schützen: die Oesch-Wiese am See, den Rötelberg, den Zurlaubenhof und den Meisenberg. Sie sollen nicht weiter bebaut werden können.

«Selbstverständlich sollen die Grundeigentümer für das Freihalten oder das allfällige Abtreten ihrer Liegenschaften fair entschädigt werden», sagt Ruedi Zai, Architekt und Vizepräsident des Zuger Heimatschutzes. Die Organisation zeichnet zusammen mit einzelnen Stadtzugern für die Initiative verantwortlich.

any

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