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Fundstelle im Zugersee unter Denkmalschutz

Die Pfahlbausiedlung Oterswil zwischen Zug und Walchwil steht neu unter kantonalen Denkmalschutz. Das archäologische Erbe soll damit auch kommenden Generationen erhalten bleiben
Bei der Insel Eielen (Bild) im Zugersee verbergen sich archäologische Schätze: die Pfahlbausiedlung Oterswil. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Bei der Insel Eielen (Bild) im Zugersee verbergen sich archäologische Schätze: die Pfahlbausiedlung Oterswil. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Unter Wasser verbergen sich Überreste jahrtausendealter Pfahlbauten. (Bild: PD)

Unter Wasser verbergen sich Überreste jahrtausendealter Pfahlbauten. (Bild: PD)

Die Pfahlbausiedlung Oterswil bei der kleinen Insel Eielen war bisher bereits Teil des Unesco-Welterbes. Die Pfahlbaufunde aus dieser Siedlung ist das grösste Fundinventar der Zentralschweiz, das aus der so genannten schnurkeramischen Kultur stammt, einem Zeitabschnitt der Jungsteinzeit 2750 - 2400 v. Chr.

Mit den Siedlungen Oterswil, Riedmatt und Sumpf, alle in der Gemeinde Zug, sind laut Regierungsrat nun alle Pfahlbaufundstellen im Zugersee unter kantonalem Schutz.

pd/rem


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