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FUSSBALL: Widmer soll das Glück erzwingen

Der Erstligist Zug 94 hat den Nachfolger für den freigestellten Mark Adams in der 3. Liga gefunden. Der frühere Profispieler Roli Widmer steht heute erstmals an der Seitenlinie.
Roli Widmer leitete gestern sein erstes Training mit den Zugern. Bild: Stefan Kaiser (Zug, 17. März 2017)

Roli Widmer leitete gestern sein erstes Training mit den Zugern. Bild: Stefan Kaiser (Zug, 17. März 2017)

Roli Widmer bat gestern Abend zum ersten Training mit seinem neuen Team Zug 94. Weniger als 24 Stunden zuvor war das Engagement des 51-jährigen ehemaligen NLA-Profis – er spielte für Luzern, Xamax und Zürich – nach dem Einverständnis seines vormaligen Klubs FC Baar unter Dach und Fach gebracht worden. Widmer übernahm die Baarer im Sommer 2014 in der 3. Liga und scheiterte in der Folge zweimal am Aufstieg in die 2. Liga.

Die Chance auf ein erstes Erfolgserlebnis mit den zuletzt glücklosen Zugern besteht für den neuen Trainer heute: In der letzten Runde der Cup-Qualifikation empfängt Zug den FC Düdingen (16.00, Herti-Allmend). Am kommenden Mittwoch wartet das erste 1.-Liga-Meisterschaftsspiel gegen Buochs (20.00, Herti-Allmend).

Der FC Baar hat gestern auf seiner Vereinshomepage bereits den Nachfolger für Widmer präsentiert: Der vormalige A-Junioren-Trainer Antonio Bozzi übernimmt das Team, unterstützt vom neuen Sportchef Hans-Peter Wolf. (bier)

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