FUSSBALL-WM: Auch die Stadt Zug nervt Fans und Beizer

In Zürich ist es verboten, in Luzern erlaubt: WM-Gucken in Gartenbeizen. Auch die Stadt Zug will den Riegel schieben. Oder doch nicht?

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In Zug Verboten: Gemeinsames WM-Gucken in der Gartenbeiz – wie bei «Nevi» vor vier Jahren. (Bild pd)

In Zug Verboten: Gemeinsames WM-Gucken in der Gartenbeiz – wie bei «Nevi» vor vier Jahren. (Bild pd)

Die Stadt Zug plant wie Zürich keine Fernsehübertragungen von WM-Spielen in Gartenbeizen zuzulassen. Grund: dies verstosse gegen die Lärmschutzverordnung. Man ist um die Ruhe der Anwohner besorgt.

Für die Fans besteht noch Hoffnung
Nicht nur bei Beizern stösst dieses WM-Verbot aber auf völliges Unverständnis. Auch andere Gemeinden wie Baar schütteln ungläubig den Kopf. «Kleinlicher kann man wirklich nicht sein», sagt Baars Sicherheitschef Paul Langenegger. In Baar seien WM-Übertragungen draussen überhaupt kein Problem. Doch noch besteht Hoffnung für Fussballfans. Der Zuger Stadtrat will am Dienstag noch einmal über die Bücher gehen.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.