FUTURELIFE: Vieles gibts heute von der Stange

Seit acht Jahren wohnen Ursula und Daniel Steiner in Hünenberg in ihrem Futurelife-Haus, das mit dem letzten Schrei der modernen Technik ausgestattet ist. Vieles davon ist allerdings nicht mehr futuristisch, sondern von der Gegenwart längst eingeholt worden.

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Daniel Steiner in seinem Futurelife-Haus in Hünenberg. (Bild Alexandra Wey/Neue ZZ)

Daniel Steiner in seinem Futurelife-Haus in Hünenberg. (Bild Alexandra Wey/Neue ZZ)

Einige der technischen Prototypen, die in das Haus eingebaut wurden, kann man inzwischen von der Stange kaufen. Die technischen Geräte stammen von Firmen wie V-Zug, Siemens und ABB, die sich durch die Verbindung mit Futurelife einen Werbeeffekt versprechen.

Der Hausherr erhält noch immer Anfragen für Besichtigungen. Allerdings deutlich weniger als früher. «Heute sind es ein bis zwei im Monat», denn in diesen acht Jahren hat sich manches verändert.

In Privatbesitz
Inititanten des Projektes Futurelife waren der frühere Baarer Unternehmer und Gründer der Metro-Gruppe, Otto Beisheim, sowie Hans-Dieter Cleven, damals Geschäftsführer der Beisheim Holding GmbH in Baar.
Seit 2000 wird getestet

Im Rahmen des Projektes wurde ein normales Einfamilienhaus in Hünenberg in ein Internet-Haus umgewandelt. Die modernsten Kommunikationselemente wurden eingebaut und werden seit dem Jahr 2000 von der im Haus lebenden Familie von Ursula und Daniel Steiner getestet. Seit zirka fünf Jahren gehören das Haus und die Futurelife AG der Familie Steiner.


red.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.