GALVANIK: Jetzt liegt die Hoffnung beim Parlament

Der Zuger Stadtpräsident ist nun zuversichtlich: Die Galvanik und die Chollerhalle gehen auf seine Forderung ein und wollen enger zusammenarbeiten.

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Die Galvanik Ende September 2009. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Galvanik Ende September 2009. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Viele Zuger Jugendliche warten ungeduldig auf die Wiedereröffnung der Galvanik. Doch noch hat der Stadtrat den Kredit, um das Kulturhaus umzubauen, den Mitgliedern des Grossen Gemeinderats nicht vorgelegt. Vielmehr beorderte die Stadt die Verantwortlichen der Galvanik und der Chollerhalle an einen Tisch. Es galt, das Potenzial von Synergien abzuklären.

Zweimal hätten sich die Verantwortlichen getroffen und die Chance einer engeren Zusammenarbeit erkannt, sagt Stadtpräsident Dolfi Müller. Er ist zuversichtlich, dass die neue Galvanik Ende nächstes Jahr bezugsbereit ist. Und verspricht: «Die Vorlage für den Baukredit soll nächstens in den Grossen Gemeinderat kommen.»

Der Brand in der Galvanik hätte die Planungen zurückgeworfen, die Vorarbeit sei «mehr oder weniger für die Katz» gewesen, so Müller.

Yvonne Anliker

Das ausführliche Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.