Gastronomie
Heizpilze bleiben im Kanton Zug länger erlaubt

Der Regierungsrat hat die ergänzte Verordnung im Energiegesetz bis Ende Mai verlängert.

Merken
Drucken
Teilen

(bier) Der Zuger Regierungsrat hat Anfang Dezember 2020 mit einer Ergänzung der Verordnung zum Energiegesetz mehreren Branchen und insbesondere der Gastronomie Erleichterungen verschafft. So erlaubte er, befristet bis Ende April, fossil oder elektrisch betriebene Heizungen im Freien aufzustellen und zu nutzen.

Die Erleichterungen werden laut einer Mitteilung um einen Monat bis Ende Mai verlängert. Dies wegen des kurz nach Bekanntgabe dieser Massnahme erfolgten bundesweiten Lockdowns. «Die Möglichkeit, auch während den kalten Jahreszeiten beziehungsweise bei tieferen Temperaturen die Aussenbereiche durch das Aufstellen von Heizpilzen oder Wärmestrahlern nutzen zu könne, fiel somit dahin», heisst es in der Mitteilung. Nun gelte es «die für die Gastrobetriebe neu geschaffenen Möglichkeiten der Terrassenöffnung bestmöglich zu unterstützen».