Leserbrief
Gegen den Mangel an Handwerkern

«Es fehlen rund 43000 Handwerkerinnen und Handwerker», Ausgabe vom 3. September

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Karen Umbach hat in ihrem Beitrag auf die Auswirkungen des grossen Handwerkerinnen- und Handwerker-Mangel aufmerksam gemacht. Frau Umbach verlangt mehr Anstrengungen von Eltern und Firmen, um Berufslehren attraktiver zu machen und auch die Aufstiegsmöglichkeiten aufzuzeigen. Das Handwerk kämpft mit einem Imageproblem. Nun hat sich Christina Bürgi Dellsperger ebenfalls zu diesem Thema gemeldet. Frau Bürgi Dellsperger ruft nach Massnahmen des Staates auf. Deutlicher könnten die Unterschiede zwischen bürgerlichen und sozialdemokratischen Positionen nicht dargestellt werden.

Schweizerisches Handwerk geniesst einen hervorragenden Ruf, versuchen wir dies wieder vermehrt hervorzuheben und den Jugendlichen aufzuzeigen.

Regula Töndury, Zug