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Gemeinde Hünenberg will offene Fragen zum Zythus klären

Weil im Nachgang zur ersten Info-Veranstaltung in Sachen Überbauung des Zythus-Areals die Emotionen hochgingen, organisiert der Gemeinderat nun eine zweite «Gesprächsrunde».
Dieses Areal soll überbaut werden. (Bild: Stefan Kaiser (Hünenberg, 8. Mai 2018))

Dieses Areal soll überbaut werden. (Bild: Stefan Kaiser (Hünenberg, 8. Mai 2018))

Die vom Kanton geplante Überbauung des Zythus-Areals in Hünenberg See gibt zu reden. Nachdem der Kanton und die Gemeinde im vergangenen Mai an einem Informationsanlass drei Varianten präsentiert hatten, bildete sich eine Interessengemeinschaft, die sich gegen die Projekte wehrt. Vor allem das Wachstum bereitet den Mitgliedern Sorge, der Seeteil sei von einer «Verstädterung» bedroht, sind sie der Meinung.

Um Antworten auf offene Fragen zu geben, hat der Hünenberger Gemeinderat nun beschlossen, zusammen mit dem Kanton nochmals eine öffentliche Veranstaltung zu diesem Thema durchzuführen. Im Rahmen der «Gesprächsrunde mit dem Gemeinderat» findet am Mittwoch, 7. November, ein Info-Anlass zur Entwicklung des Zythus-Areals statt. Die Gesprächsrunde findet in der Aula des Schulhauses Eichmatt statt und beginnt um 19 Uhr, wie der Gemeinderat mitteilt.

Wohnungen, Büros und Gewerbeflächen geplant

«Die Gesprächsrunde vom 5. Mai hat offensichtlich bei einigen Bewohnerinnen und Bewohnern im Seegebiet Fragen, Ängste und Unsicherheiten ausgelöst vor allem bei Personen, die nicht an der Gesprächsrunde dabei waren», schreibt der Gemeinderat auf dem Flyer zum Anlass. Aus diesem Grund führe man nun eine zweite Veranstaltung durch.

Der Kanton will bekanntlich das Gebiet bei der S-Bahn-Station in Hünenberg See weiterentwickeln. Entstehen sollen Wohnungen, Verkaufsflächen, Büro-, Praxis sowie Gewerbeflächen. Für die Bebauung liegen nun drei Varianten vor.

Das definitive Bebauungskonzept werde im Rahmen eines öffentlich ausgeschriebenen Projektwettbewerbes bestimmt, bei dem sicher noch weitere mögliche Varianten vorgeschlagen und auch geprüft werden, sagte der Zuger Baudirektor Urs Hürlimann im Frühjahr gegenüber unserer Zeitung. (rh)

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