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Interview

Gerhard Pfister (CVP): «Für den Erhalt der Bilateralen»

Nationalrat und CVP-Präsident Gerhard Pfister aus Oberägeri stellt sich zur Wiederwahl.
Gerhard Pfister (CVP). Bild: PD

Gerhard Pfister (CVP). Bild: PD

Weshalb haben Sie sich für eine Kandidatur als Nationalrat entschieden?

Gerhard Pfister: Die Arbeit im Nationalrat ist faszinierend, spannend, und ich würde diese gerne fortsetzen. Es sind meine ersten Wahlen als CVP-Parteipräsident, und deshalb bin ich besonders gefordert. Für den Kanton Zug habe ich vor allem bei der Steuervorlage und beim NFA-­Kompromiss helfen können, dass wir hier Lösungen gefunden haben zu Gunsten des Standorts Zug.

Was sind Ihre drei wichtigsten Themen, für die Sie sich im Nationalrat einsetzen?

Die Schweiz wird in den kommenden Jahren vor grossen wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Nach zehn Jahren Aufschwung und dennoch grosser Verschuldung vieler Länder, könnte es auch für die Schweiz schwieriger werden, ihren Erfolg fortzusetzen. Deshalb werde ich für den Erhalt der Bilateralen kämpfen. Die Altersvorsorge sowie die Kosten im Gesundheitswesen gehören zu den weiteren Schwerpunkten.

Wie beurteilen Sie Ihre Wahlchancen?

Als Bisheriger gehe ich zuversichtlich in die Wahlen. Ich werde auch einen engagierten Wahlkampf führen.

Weshalb sollen die Zuger ausgerechnet Sie am 20. Oktober nach Bern wählen?

Weil ich in Bern sehr gut vernetzt bin, und für den Kanton Zug deshalb viel erreichen kann.

Gerhard Pfister (57), Dr. phil., ist verheiratet. Der Nationalrat und Präsident der CVP Schweiz wohnt in Oberägeri.

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