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GESUNDHEIT: Zuger sind mit dem Gesundheitswesen zufrieden

Die Zugerinnen und Zuger geben der Gesundheitsversorgung im Kanton gute Noten. Sorge bereitet ihnen nur die Verfügbarkeit von Heimplätzen im Alter. Diese Befürchtung deckt sich jedoch nicht mit den realen Gegebenheiten. Seit längerem gibt es keine Wartelisten mehr.
Gute Noten für die Angebote im Gesundheitswesen: Die Zuger beurteilen den Zugang dazu als «gut bis sehr gut». (Bild: Stefan Kaiser)

Gute Noten für die Angebote im Gesundheitswesen: Die Zuger beurteilen den Zugang dazu als «gut bis sehr gut». (Bild: Stefan Kaiser)

Eine Umfrage zeigt, die Zufriedenheit ist hoch. Spitäler, Arztpraxen, Rettungsdienst, Notfallaufnahme, Apotheken, Alters- und Pflegeheime sowie Spitex werden gut beurteilt, wie die Gesundheitsdirektion am Mittwoch mitteilte.

Neben der Zufriedenheit wurden die Zugerinnen und Zuger auch danach gefragt, wie sie die Qualität und Zugänglichkeit zu medizinischen Diensten beurteilen und wie gut sie sich durch die Gesundheitsversorgung abgesichert fühlen.

Auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 für "sehr zufrieden" steht, vergaben die Befragten im Mittel eine 8,1. Auch Qualität und Zugänglichkeit erhielten gute Noten.

Vier von fünf Befragten beurteilten die medizinischen Angebote als gut bis sehr gut erreichbar. Am besten schnitten Apotheken, Rettungsdienste sowie Hausärztinnen und Hausärzte ab. 95 Prozent der Zugerinnen und Zuger fühlt sich durch die Gesundheitsversorgung im Kanton gut abgesichert.

Keine Warteliste für Alters- und Pflegeheim

Sorgen bereitet dagegen die Frage, ob im Alter ein Heimplatz zur Verfügung steht. 54 Prozent der Befragten ist sich eher bis ganz sicher, sich einen Alters- und Pflegeheimplatz finanziell leisten zu können. Dagegen glauben nur 28 Prozent, bei Bedarf innerhalb nützlicher Frist einen Platz in einem gewünschten Heim zu erhalten.

Diese Befürchtung ist nicht begründet. Nach Auskunft verschiedener Heimleiterinnen und Heimleiter müssen seit längerem keine Wartelisten mehr geführt werden, wie es in der Mitteilung heisst. Nur in Einzelfällen, beim Wunsch nach einem ganz bestimmten Heim, könne eine Warteliste gelegentlich vorkommen.

Für die repräsentative Umfrage hat das LINK-Institut im vierten Quartal 2014 insgesamt 1602 im Kanton Zug wohnhafte Personen ab 18 Jahren interviewt. Nach 2008 war dies die zweite Umfrage. Die Publikation ist auf der Website der Gesundheitsdirektion als Download verfügbar. (sda)

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