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GESUNDHEITSWESEN: «2009 keine Rede mehr von Bettennotstand»

Die Pflegeheimliste wird geändert. Das eigentliche Problem löst sich damit aber nur vorübergehend.
Die stellvertretende Abteilungsleiterin Regula Schicker im Pflegezentrum Baar. Dort gibt es ab 2009 18 Pflegebetten mehr. (Bild Patrik Pauli/Neue LZ)

Die stellvertretende Abteilungsleiterin Regula Schicker im Pflegezentrum Baar. Dort gibt es ab 2009 18 Pflegebetten mehr. (Bild Patrik Pauli/Neue LZ)

Der Engpass in Sachen Pflegebetten, der dieses Jahr für Aufruhr sorgte, soll sich nicht wiederholen. Dafür wurden bereits Massnahmen eingeführt. Aufs neue Jahr wird nun die so genannte Pflegeheimliste angepasst. Der Regierungsrat hat die Änderung verabschiedet; allen Anträgen, die von den Gemeinden und Trägerschaften fristgerecht eingegangen waren, konnte er entsprechen. «Das Ziel ist es», erklärt Gesundheitsdirektor Joachim Eder, «dass im Jahr 2009 nicht wieder von einem Bettennotstand die Rede ist.»

Um es vorwegzunehmen: Wenn von mehr Pflegebetten die Rede ist, heisst das nicht, dass tatsächlich zusätzliche Betten zur Verfügung stehen. Die Erhöhung der Bettenzahl beruht in erster Linie auf der Umwandlung von bestehenden Altersheim- in Pflegebetten.Für den Moment ist der Bedarf gedeckt, trotzdem warnt der Regierungsrat: «Mit Blick auf 2010 kann sich das schnell ändern.»

Sarah Kohler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».

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