GEWALTSPIELE: Aus für die «Killer-Games»?

Die CVP will den Verkauf von Gewaltspielen an Jugendliche unter 16 Jahren verbieten – und hofft auf den Bund.

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Die Killergames sind umstritten. (Bild Adrian Stählin/Neue LZ)

Die Killergames sind umstritten. (Bild Adrian Stählin/Neue LZ)

Gaming nimmt auch in der Schweiz eine immer wichtigere Rolle ein. Spielen am Computer oder mit einer Spielkonsole zählt zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Mittlerweile bezeichnet sich jeder Dritte zwischen 16 und 49 Jahren als aktiver Gamer. Dabei fällt auf, dass der Anteil der Frauen stetig ansteigt. Im Handel, so zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen Games, ist Gaming der einzige Wachstumsmarkt im Bereich der Unterhaltungsmedien.

Die CVP-Kantonsratsfraktion ist sich bewusst, dass die digitalen und audiovisuellen Medien aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind. Man attestiert intelligent aufgebauten Programmen vielmehr, dass sie Kindern und Jugendlichen Lerninhalte schneller und besser vermitteln.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung und ihren Regionalausgaben. Siehe auch den Bund5-Artikel zu dieser Thematik.