GEWITTER: Stürmischer Samstag beschäftigt Feuerwehr

In Oberägeri brannte ein Bauernhaus, bei den Höllgrotten in Baar knickten Bäume um. Es war wahrlich ein stürmischer Samstag

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Dieser Wagen wurde auf dem Parkplatz des Restaurants Höllgrotten von einem umstürzenden Baum getroffen. (Bild ZVG)

Dieser Wagen wurde auf dem Parkplatz des Restaurants Höllgrotten von einem umstürzenden Baum getroffen. (Bild ZVG)

«Wären wir fünf Minuten später vor Ort gewesen, wäre das Bauernhaus nicht mehr zu retten gewesen», so Franz-Josef Wyss, Kommandant der Oberägerer Feuerwehr, zum Brand beim Bauernhof in der Vorderschneit. «Rund zwei Meter hohe Flammen loderten aus dem Dachstock», erzählt er. Die Bauernfamilie Dittli war zu diesem Zeitpunkt immer noch im Haus. Sie hatte zwar den Blitzschlag, nicht aber den Brand bemerkt.

Die Familie kam mit dem Schrecken davon. Sie konnten die Nacht im Bauernhaus verbringen, nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht und das Dach behelfsmässig mit einer Blache abgedeckt hatte.
Für die Feuerwehr Oberägeri war dies nicht der einzige Einsatz am Samstagabend. Auch die Feuerwehr Baar erlebte einen arbeitsreichen Abend. «Insgesamt gingen 15 Meldungen bei uns ein, vor allem Sturmschäden», erklärt Adjutant Roger Widmer.

Silvan Meier

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.