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Gleich zwei Rettungseinsätze auf dem Wasser

Auf dem Zugersee mussten zwei losgerissene Boote durch den Seerettungsdienst geborgen werden. Die Zuger Polizei ruft Bootsbesitzer dazu auf, ihre Schiffe richtig festzumachen und dies regelmässig zu kontrollieren.
Der Seerettungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Zug konnte die Boote bergen. (Bild: PD)

Der Seerettungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Zug konnte die Boote bergen. (Bild: PD)

Am Mittwoch, 10. Oktober, kurz nach 17.45 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass vor dem Strandbad in Cham ein Segelboot führerlos im Wasser treibe. Der Seerettungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Zug (FFZ) konnte das Boot bergen und sicher in den Bootshafen Zug schleppen, wie die Zuger Polizei mitteilt.

An gleicher Stelle ist es einen Tag später, am Donnerstagmorgen, zu einem weiteren Einsatz gekommen. In diesem Fall musste ein Motorboot durch den Seerettungsdienst geborgen und wieder an einer Boje befestigt werden. Die Zuger Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Zug (FFZ) fordern die Bootsbesitzer auf, ihre Schiffe richtig festzumachen und dies regelmässig zu kontrollieren. Gemäss der Binnenschifffahrtsverordnung sind stillliegende Schiffe sicher zu verankern oder festzumachen, wobei der Wellenschlag und die Sogwirkung fahrender Schiffe zu berücksichtigen sind. Die Schiffe müssen den Wasserstandsschwankungen folgen können. (rh/PD)

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