GÖBLI-QUARTIER: Stadt lässt günstige Wohnungen abreissen

Im Zuger Göbli-Quartier entsteht eine neue Überbauung. Dafür muss Bestehendes weichen.

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Dieses und weitere städtische Häuser im Göbli-Quartier werden abgerissen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Dieses und weitere städtische Häuser im Göbli-Quartier werden abgerissen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die vier Wohnhäuser an der Baarer- und Ahornstrasse in Zug dürften ein gutes halbes Jahrhundert alt sein. «Ihre Bausubstanz ist in einem sehr schlechten Zustand», sagt Dolfi Müller. Der Stadtpräsident steht auch der städtischen Pensionskasse als Eigentümerin der Liegenschaften vor. Weil sich eine Sanierung nicht rechne, hat sich der Pensionskassen-Vorstand entschieden, die 32 Wohnungen durch 50 neue ersetzen zu lassen. Dies wurde den Mietern am Dienstag an einer Versammlung mitgeteilt.

Sofort müssen die Bewohner allerdings nicht ausziehen: Mit den Bauarbeiten soll erst Mitte 2011 begonnen werden. Sie werden rund zwei Jahre dauern. «Da die Mietpreise für die Wohnungen heute sehr tief sind, sollen erneut preisgünstige Wohnungen erstellt werden», teilte die städtische Pensionskasse am Dienstag mit.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.