GRENCHEN: Dreifachmord: Zuger Sportler als Verdächtiger

Der beste Schweizer Hammerwerfer: «Blick» glaubt zu wissen, dass er einer der Verdächtigen des Dreifachmords in Grenchen ist – die Polizei bestätigte dies bisher nicht.

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(Symbolbild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

(Symbolbild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Christoph Heri, technischer Leiter des Leichtathletikvereins Hochwacht Zug hat für den Hammerwerfer, der nie in Zug gewohnt und auch nie dort trainiert habe, Anmeldungen für Meetings gemacht. «Wenn ich auch als Leichtathlet im Einsatz war, haben wir ab und zu nach dem Wettkampf eins getrunken.»

Sportlich sei der Hammerwerfer für die Hochwacht sehr erfolgreich gewesen. «Er war immer sehr zielstrebig und hat sich auf die sportliche Leistung fokussiert», erinnert sich Heri. Er habe mit dem Sportler nie Probleme gehabt. Der Olympiateilnehmer von Athen im Jahre 2004 sei immer mit seinen Trainern Christian Erb und Wassili Sidorenko an den Meetings erschienen. Es gab aber auch Dopingvorwürfe gegen ihn. Der Sportler sei vor einiger Zeit aus dem Verein ausgetreten. Eisenring hat mit ihm wie Heri seit 2007 keinen Kontakt mehr gehabt.

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.