GROSSER GEMEINDERAT: Geld für Wohnungsbau durch Obstverband

Breite Zustimmung gab es in der Sitzung des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug am Dienstag bei der Behandlung des Bebauungsplans des Schweizerischen Obstverbandes.

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Im Bild links will der Obstverband in den nächsten drei Jahren ein Hochhaus bauen – fünf Geschosse für Büros, elf Geschosse für Wohnungen. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Im Bild links will der Obstverband in den nächsten drei Jahren ein Hochhaus bauen – fünf Geschosse für Büros, elf Geschosse für Wohnungen. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Der Schweizerische Obstverband will ein 16-geschossiges Gebäude mit Wohnungen und Büros an der Baarerstrasse 74-88/Industriestrasse 31A realisieren.

Die Bau- und Planungskommission (BPK) betonte an der Sitzung des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug vom Dienstag, dass das Gebäude in einem Bereich stehe, welcher für den Bau von Hochhäusern festgelegt worden sei. Auch wenn das Hochhauskonzept noch nicht vorliege, so sei es vertretbar, an dieser Stelle ein Hochhaus zu erstellen, lautete laut einer Mittelung der Stadt Zug der Tenor im Rat.

Dass der Bebauungsplan bereits nach sechs Jahren wieder geändert werden muss, war für einige linke Gemeinderäte ein «Schönheitsfehler». Dennoch: Gegen den Bebauungsplan war niemand. Jetzt folgt eine zweite Lesung, danach kann der Obstverband mit dem Bau beginnen. 2013 soll das Hochhaus bezugsbereit sein.

Freddy Trütsch/Neue ZZ; ana

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.