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HAUS ZENTRUM: Die Sanierung ist durchgeboxt

Kritik am Sanierungsprojekt der Stadt ist längst salonfähig. Auch das Parlament hielt sich nicht zurück.
Nun kann es doch saniert werden: Das Haus Zentrum in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Nun kann es doch saniert werden: Das Haus Zentrum in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Trotz langer Diskussion stellten sich SVP, FDP und SP hinter den Antrag des Stadtrats. Denn obwohl die Optik des Verwaltungsgebäudes an der Zuger Zeughausgasse im Fokus stand, erkannte eine Mehrheit einen Nutzen: Über einen Drittel der städtischen Mitarbeiter im sanierten Haus Zentrum unterzubringen, schaffe einen Mehrwert, der nicht von der Hand zu weisen sei, so FDP-Fraktionschef Karl Kobelt.

Martina Arnold (CVP), bemängelte, dass mit der neuen Fassadenstruktur das Brütsch-Haus aus den Sechzigerjahren seinen Charakter verliere, sie unterstütze daher den Antrag der Alternativen. Diese wollten ein Alternativprojekt, um das Gebäude so sanieren zu können, dass der «originale architektonische Ausdruck erkennbar bleibt». Ein Rückweisungsantrag wurde aber mit 19 zu 14 Stimmen abgelehnt.

Mit 21 zu 9 Stimmen bewilligte das Parlament schliesslich den Projektierungskredit von 750'000 Franken für die Sanierung.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.

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