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HAUS ZENTRUM: Die ungeliebte erste Wahl

Das städische Sanierungsprojekt für das Haus Zentrum geniesst die Unterstützung der Geschäftsprüfungskommission. Aber nicht bedingungslos.
Ist-Situation an der Zeughausgasse: Das sanierungsbedürfige Haus Zentrum. (Bild pd)

Ist-Situation an der Zeughausgasse: Das sanierungsbedürfige Haus Zentrum. (Bild pd)

Im ganz kleinen Stil hat die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Zuger Stadtparlaments die Vorlage des Stadtrats angepasst: Lediglich im Wortlaut. Aus dem Begriff «Gesamterneuerung» wurde im Entwurf «Sanierung». Damit gibt das Gremium die Stossrichtung an; das Haus Zentrum soll so saniert werden, dass Bestehendes erhalten bleibe.

Eine Gesamterneuerung, das sei, was die Nachbarschaft Münz ins Spiel gebracht habe. Einen Entwurf, der sich in die klassische Umgebung der Altstadt einfügt, aber baulich mehr abverlangt. Mit dieser sprachlichen Abänderung distanziert sich die GPK auch inhaltlich klar vom Alternativprojekt.

Dennoch will die Kommission bei der Gestaltung von Aussenraum und Hirschenplatz die Nachbarschaft Münz frühzeitig in die Planung mit einbeziehen. «Diese hat dem Stadtrat gute Vorschläge unterbreitet», so die GPK.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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