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HILFSGELDER: Stadt Zug spendet 32'000 Franken für Hilfsprojekte

Mit 32'000 Franken hat die Stadt Zug dieses Jahr Hilfsprojekte in Ländern unterstützt, in denen Rohstoffe abgebaut werden. Die Spendengelder machten rund ein Drittel der Summe aus, welche die Einzelinitiative "Zug handelt solidarisch" gefordert hatte.
Die Stadt Zug unterstützt Projekte, in denen Rohstoffe von Glencore (im Bild der Hauptsitz) abgebaut werden. (Bild: Keystone)

Die Stadt Zug unterstützt Projekte, in denen Rohstoffe von Glencore (im Bild der Hauptsitz) abgebaut werden. (Bild: Keystone)

Die Initiantin Jolanda Spiess-Hegglin (Alternative - die Grünen) hatte eine Spende von 100'000 Franken aus Steuergeldern der Rohstofffirma Glencore Xtrata zu Gunsten der Abbaugebiete gefordert. Das Zuger Stadtparlament lehnte die Initiative im Januar 2014 ab.

Das Begehren stand im Zusammenhang mit dem Börsengang der Rohstofffirma Glencore Xtrata mit Sitz in Zug, der grosse Steuereinnahmen zur Folge hatte. Eine analoge Spendeninitiative in mehreren Zürcher Gemeinden brachte rund 400'000 Franken zusammen.

Gemäss Mitteilung des Zuger Finanzdepartements vom Mittwoch stehen die Projekte «nicht in direktem Zusammenhang mit Glencore oder dem Rohstoffabbau an sich». Sie böten aber Hilfe in den betroffenen Ländern. Laut Mitteilung machen die 32'000 Franken etwa die Hälfte des diesjährigen städtischen Budgets für ausländische Hilfeleistungen aus.

sda

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