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Hobby und Leidenschaft

Wirte von Schützenstuben sind häufig mit dem örtlichen Schützenverein verbunden. So auch im Kanton Zug: In der Chollermüli etwa wirtet Olga Rama. Seit über 20 Jahren wirtet sie dort teils als Hobby, teils als Beruf. Ihre Schützen sind für sie ihre Familie, erzählt sie. Sie ist Mitglied in allen Schützenvereinen der Umgebung: «Um meinen Schützen über den Mitgliederbeitrag auch etwas zurückzugeben», wie sie sagt. Seit sie nicht mehr so gut sieht, schiesst sie aber nicht mehr. Sie hofft, dass sie die Stube noch bis 95 weiterführen kann. «Solange ich gesund bin, bewirte ich meine Schützen.» Geöffnet hat ihre Stube stets Mittwoch bis Sonntag ab 18 Uhr. In Niederwil führt seit 38 Jahren Esther Litschi zusammen mit ihrem Mann Josef Litschi die Stube. Sie schiesst zwar nicht, aber ihr Mann ist Vereinsmitglied. Für beide ist die Stube ein Hobby. Geöffnet haben sie an den obligatorischen Schiessen sowie während des Feldschiessens und wenn der Verein etwas unternimmt. Josef Litschi ist pensionierter Karosseriespengler. In der Chrüzegg in Men­zingen wirtet seit diesem Frühling Corinne Staub. Die 37-Jährige schiesst selber nicht, aber ein Freund von ihr ist im Verein, und sie selbst plant auch beizutreten. Auch für sie ist das Wirten ein Hobby, und sie öffnet für die verschiedenen Schiessanlässe – so auch für das kantonale Schützenfest, das am kommenden ­Wochenende beginnt. (wm)

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