HOCHSCHULE LUZERN: Noch zwei Standorte sind im Rennen

Der Konkordatsrat der Fachhochschule Zentralschweiz hat die Zahl der möglichen Standorte für das neue Departement Informatik auf zwei reduziert. Es handelt sich dabei um die Standorte Herti (Stadt Zug) und Suurstoffi (Rotkreuz).

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Einer der möglichen Standorte: So könnte der Neubau im Hertizentrum für das Informatik-Departement der Hochschule Luzern dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

Einer der möglichen Standorte: So könnte der Neubau im Hertizentrum für das Informatik-Departement der Hochschule Luzern dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

Der Konkordatsrat hat Anfang Juli 2014 beschlossen, die möglichen Standorte des Departements Informatik im Kanton Zug anhand von «Muss-Kriterien» zu bewerten und mit den Bewerbern der attraktivsten Standorte weitere Verhandlungen zu führen. An seiner Sitzung vom 19. September hat der Konkordatsrat die Resultate dieser Abklärungen und Verhandlungen zur Kenntnis genommen, heisst es in einer Medienmitteilung der Fachhochschule Zentralschweiz (FHZ) vom Montag.

Der Konkordatsrat stellt fest, dass das Entscheidungsverfahren nun auf zwei Standorte, welche anhand gleicher Kriterien bewertet wurden, konzentriert werden kann. Es handelt sich dabei um den Standort Herti in der Stadt Zug (Investor: Korporation Zug) und den Standort Suurstoffi beim Bahnhof Rotkreuz (Investor: Zug Estates AG).

Sowohl in Rotkreuz als auch in Zug sind Übergangslösungen möglich, sodass, das Departement Informatik wie geplant ab Herbstsemester 2016 den Betrieb aufnehmen kann. Die definitiven, noch zu erstellenden Gebäude wären dann spätestens im Jahr 2019 bezugsbereit.

Der Konkordatsrat möchte auf Antrag des Regierungsrates des Standortkantons Zug einige Entscheidungsgrundlagen noch vertiefen, um dann bis November einen abschliessenden Entscheid treffen zu können.

pd/zim