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HONORARE: Zuger Regierungsräte sollen künftig alle Sitzungsgelder abliefern

Die Zuger Regierungsräte müssen künftig wohl mit weniger Geld auskommen: Der Kantonsrat hat am Donnerstag in erster Lesung beschlossen, dass Regierungsmitglieder sämtliche Honorare, Sitzungsgelder und Entschädigungen abliefern müssen - auch die kleinen Beträge.
Der Zuger Kantonsrat stimmte dem neuen Gesetz für Sträucher und Bäume zu. Im Archivbild: Eine Sitzung des Zuger Kantonsrat im Jahr 2014. (Archivbild)

Der Zuger Kantonsrat stimmte dem neuen Gesetz für Sträucher und Bäume zu. Im Archivbild: Eine Sitzung des Zuger Kantonsrat im Jahr 2014. (Archivbild)

Bisher durften sie Beträge von bis zu 300 Franken pro Sitzung behalten. Damit soll mit dieser in erster Lesung beschlossenen Änderung aber Schluss sein. Das Geld soll künftig an den Staat fliessen. Die zweite Lesung findet in etwa vier Wochen statt.

Wird die Änderung dann definitiv beschlossen, müssen sich die Zuger Regierungsräte mit einem Monatslohn von 21'500 Franken sowie einer Spesenpauschale von monatlich 1165 Franken begnügen.

Auslöser für die Änderung war ein Honorar-Skandal im Kanton Basel-Landschaft vor drei Jahren. Dort war bekannt geworden, dass sich die Regierungsmitglieder mit Nebeneinkünften bereichert hatten. (sda)

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