Hubert Schuler: Höchster Zuger für zwei Jahre

Hubert Schuler hat den Vorsitz im Zuger Kantonsrat und ist damit während zweier Jahre der höchste Zuger. Dabei sorgte seine Wahl im Vorfeld für Nebengeräusche. Die «Neue Zuger Zeitung» hat im Interview mit dem Kantonsratspräsidenten gesprochen.

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Der neue Kantonsratspräsident Hubert Schuler vor der Gemeindeverwaltung in Baar. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Der neue Kantonsratspräsident Hubert Schuler vor der Gemeindeverwaltung in Baar. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Ab 1. Januar übernimmt der SP-Mann das Amt des Kantonsratspräsidenten. Dabei sah es nicht immer danach aus: 2010 nominierte die SP Schuler als Vizepräsidenten für den Kantonsrat. Auch Martin B. Lehmann (SP) hatte sich zur Verfügung gestellt, fand in der Fraktion jedoch keine Mehrheit. Diese fand Lehmann jedoch bei den Kantonsräten, die ihn zum Vizepräsidenten wählten. Ein Jahr später nahm Schuler nach dem Tod von Lehmann Platz auf dem Stuhl. Vor zwei Wochen stand dann die Wahl zum Präsidenten an, wobei in gewissen Kreisen überlegt wurde, seine Wahl zu verhindern. Einige Parlamentarier planten, den vorgeschlagenen Vizepräsidenten Moritz Schmid (SVP) zu wählen. Schuler erhielt trotzdem die Mehrheit der Stimmen.

Im Interview mit der Neuen Zuger Zeitung erzählt Schuler unter anderem, was ihm das hohe Amt als Kantonsratspräsidenten bedeutet und welche konkreten Ziele er sich für seine Amtszeit gesetzt hat.

Samantha Taylor

Das ausführliche Interview lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.