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HÜNENBERG: Beide FDP-Vertreter ziehen sich zurück

Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann und Gemeinderat Ueli Wirth stellen sich im Herbst nicht mehr zur Wiederwahl. Bis Mitte März will die FDP bestimmen, mit wem sie in den Wahlkampf zieht.
Gemeinderat Ueli Wirth und Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann treten nicht mehr zur Wiederwahl an. (Bilder: Stefan Kaiser / Maria Schmid)

Gemeinderat Ueli Wirth und Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann treten nicht mehr zur Wiederwahl an. (Bilder: Stefan Kaiser / Maria Schmid)

Mit Regula Hürlimann gibt nach Andreas Hotz (Baar), Barbara Hofstetter (Steinhausen) und Tobias Hürlimann (Walchwil) eine weitere Gemeindepräsidentin ihren Rücktritt per Ende 2018 bekannt. Sie und Schulvorsteher Ueli Wirth haben den Vorstand der FDP-Sektion Hünenberg informiert, sich nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stellen. Dies teilte die Partei mit. Die Parteileitung respektiere den Entscheid der beiden langjährigen Amtsträger. «So bedauerlich Rücktritte von derart bewährten und volksnahen Persönlichkeiten sind, so kommen sie nicht überraschend», heisst es. Regula Hürlimann engagiert sich seit bald 20 Jahren in der Hünenberger Gemeindeexekutive, davon acht als Gemeindepräsidentin. Und als Ueli Wirth 2011 im Alter von 61 Jahren sein Gemeinderatsmandat antrat, war für ihn klar, dass er nach zwei Amtsperioden aufhören und sein Amt in jüngere Hände übergeben würde. Regula Hürlimann und Ueli Wirth ziehen eine positive Bilanz. Regula Hürlimann sagt: «Ich habe mein politisches Amt stets mit grosser Begeisterung gelebt. Nun ist die Zeit gekommen, Platz zu machen und ins zweite Glied zurückzutreten. Ich habe in der Partei und in der Bevölkerung ein grosses Vertrauen geniessen dürfen. Das hat mich sehr geehrt, und dafür bin ich sehr dankbar.» Ob ihr Entscheid auch Einfluss auf den ihres Mannes, Regierungsrat Urs Hürlimann, hat, ist noch nicht klar. Urs Hürlimann will seinen Entscheid aber demnächst bekannt geben.

Ueli Wirth, der als Präsident der Zuger Schulpräsidentenkonferenz amtet, sagt: «Ich durfte an unseren gemeindlichen Schulen viele wichtige und positive Projekte mitgestalten und erfolgreich umsetzen. Die Verleihung des Schweizer Schulpreises bestätigt das gute Niveau unserer Schulen im Dorf.»

Die Parteibasis entscheidet Mitte März an der Nominationsversammlung über Nachfolgekandidaturen. Daniel Gygli, Präsident der FDP Hünenberg, sagt: «Wir haben schon länger Gespräche über eine mögliche Doppelvakanz geführt. Dank einer offenen und frühzeitigen Kommunikation hat unsere Sektion die nötige Zeit, potenzielle Kandidaturen zu evaluieren.»

red/rh

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