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HÜNENBERG: Kritische Fragen zur Asylunterkunft

Anwohner des geplanten Asylstandorts Chämleten haben eine Interpellation eingereicht. Derweil gibt es Neuigkeiten über Alternativen.
Auf dieser Landfläche in der Chämleten soll das Asylheim entstehen. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Auf dieser Landfläche in der Chämleten soll das Asylheim entstehen. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Die Gemeinde Hünenberg kommt ihrer Pflicht nicht nach und beherbergt zu wenige Asylbewerber. Deshalb will der Gemeinderat in der Chämleten eine neue Unterkunft erstellen. Nun stellt eine jüngst gegründete IG Hünenberg See in einer Interpellation kritische Fragen zum Standort. Die IG, der rund 80 Personen angehören, vermisst einen Dialog zwischen der Gemeinde und den Quartierbewohnern. Man wolle eine Asylunterkunft nicht verhindern, betont IG-Präsident Marc Zihlmann. Die Vorbehalte seien «Ausdruck echter Angst und Sorge um Wohlbefinden und Sicherheit.» Die Interpellation wird heute Montagabend an der Gemeindeversammlung beantwortet.

Gut möglich, dass sich die Fragen rund um die Asylunterkunft Chämleten von selbst erledigen. Denn der Gemeinderat ist in Verhandlungen mit privaten Wohnungsbesitzern. Findet er auf diesem Weg genügend Plätze, wäre eine Unterkunft in der Chämleten nicht mehr nötig.




Rahel Hug

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