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HÜNENBERG: «Mehrere tausend Stunden» Freiwilligenarbeit geleistet

Gestern Abend sind im Heirisaal die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler geehrt worden. Darüber hinaus gab es weitere Auszeichnungen.
Die Hünenberger Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann (links) übergibt Beda und Margrith Boos den Anerkennungspreis für ihr Lebenswerk. (Bild: Stefan Kaiser (Hünenberg, 5. Januar 2018))

Die Hünenberger Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann (links) übergibt Beda und Margrith Boos den Anerkennungspreis für ihr Lebenswerk. (Bild: Stefan Kaiser (Hünenberg, 5. Januar 2018))

Eine Randsportart ist bei der Sportlerehrung im Hünenberger Heirisaal am stärksten vertreten: Michael Bruhin, Simone Waser und Joëlle Waser betreiben allesamt den Vierkampf. Dabei ­absolviert ein Team aus vier ­Mitgliedern folgende Disziplinen: Schwimmen, Laufen, Dressurreiten und Springreiten.

Die drei Genannten haben Medaillen an Schweizer Meisterschaften gewonnen. Das ist ein Kriterium für eine Ehrung. Natürlich zählen auch Podestplätze bei internationalen Anlässen dazu. Insgesamt zwölf Athletinnen und Athleten sind ausgezeichnet worden. Neben den Vierkämpfern sind dies: Dominik Bütikofer (Badminton), Marisa Gnos (Geräteturnen), Dominique Huber (Handball), Loris Lambrigger (Wasserski), Elena Moosmann (Golf), Oliver Müller (Geräteturnen), Svenja Spieler (Handball), Chantal von Rotz (Badminton) und Gianluca Zaetta (Eishockey). Darüber hinaus wurden zwei ­respektive drei Teams des Uni­hockeyclubs Einhorn Hünenberg und des Inlinehockeyclubs Grizzlys ausgezeichnet.

Ein Hoch der Freiwilligenarbeit

Nicht nur aktive Sportler wurden auf die Bühne gerufen. Für ihr ­Lebenswerk wurden Margrith und Beda Boos geehrt. Sie haben nach Angaben des Gemeinderats in ihrem Leben «wohl mehrere tausend Stunden» Freiwilligenarbeit für die Eiche-Zunft, die Chilbi und den Verein Männersport geleistet. Das wurde in einer äusserst detailreichen und humorvollen Laudatio gewürdigt. «Als die Gemeinde sich entwickelte, gab es viele Arbeitsfelder, für welche niemand zuständig war. Ihr saht und hörtet was es brauchte, ihr habt viele Fähigkeiten und ein grosses Fachwissen. Und ganz besonders, ihr wart bereit, anderen davon etwas zu geben», hiess es etwa.

Darüber hinaus erhielt die Blues-Band SSF, die aus der örtlichen Musikschule hervorgegangen ist, den Förderpreis. Die Band hat im vergangenen Sommer ihre erste CD aufgenommen. Gewissermassen zum Dank umrahmte sie die gestrige Veranstaltung musikalisch. (bier)

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