HÜNENBERG: Odlo-Firmenchef: Von der Krise keine Spur

Der Produzent von Sportbekleidung Odlo ist krisenresistent. Deshalb mussten die 100 Mitarbeiter im Kanton Zug jetzt umziehen.

Drucken
Teilen
Odlo-Firmenchef Andreas Kessler. (Bild pd)

Odlo-Firmenchef Andreas Kessler. (Bild pd)

Rund 145 Millionen Franken Umsatz hat der Sportbekleidungshersteller Odlo im vergangenen Jahr gemacht. Bis 2012 soll die 200-Millionen-Marke geknackt werden. Ein sportliches Vorhaben, das Raum braucht – und den hat sich das Hünenberger Unternehmen jetzt gesichert. Die knapp 100 Mitarbeiter am Standort sind vom Bösch 67 in das neue Gebäude am Bösch 47 gezogen. Dort ist jetzt auch das grössere Outlet im Erdgeschoss integriert. Auf 4500 Quadratmetern haben sich die Mitarbeiter bereits eingerichtet und eingelebt. Was ihnen nicht schwerfallen dürfte, denn ihnen stehen neben grosszügigen Grossraumbüros auch eine Lounge und ein Fitnessstudio zur Verfügung.

1989 ist das norwegische Unternehmen in die Schweiz gezogen und hat mit nur drei Mitarbeitern angefangen. Heute beschäftigt Odlo weltweit 610 Mitarbeiter. In den vergangenen fünf Jahren wurden über 40 Stellen geschaffen. Die Krise habe man bisher nicht gespürt, sagt Firmenchef Andreas Kessler.

Nelly Keune

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.