Hünenberg

Zwei Einsprachen im Zusammenhang mit dem Knoten Zollhus

Gegen den geplanten Kreisel sind keine Beschwerden eingegangen, doch gibt es Fragen bezüglich Signalisationen und Markierungen.

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Hier soll ein Kreisel für mehr Sicherheit sorgen.

Hier soll ein Kreisel für mehr Sicherheit sorgen.

Bild: Maria Schmid (22. Dezember 2016)

(tn) Bei der Baudirektion des Kantons Zug sind während der Auflage der Dokumente zwei Einsprachen betreffend das Projekt «Kantonsstrasse 25/368, Sinser-/Drälikerstrasse, Knoten Zollhus» in Hünenberg eingegangen. «In beiden Einsprachen geht es um Signalisations- und Markierungsfragen. Gegen den neuen Kreisel als solcher sind keine Einsprachen eingegangen», sagt der Zuger Baudirektor Florian Weber auf Anfrage.

Von wem die Einsprachen stammen, könne er aufgrund des Persönlichkeitsschutzes nicht beantworten. «Wir werden die Einsprachen nun intern prüfen und diskutieren. Danach wird dann das weitere Vorgehen beschlossen», so Weber zum weiteren Verlauf.

Auf der Strecke gibt es viele Unfälle

Der Knoten Zollhus in Hünenberg ist ein Verkehrsknotenpunkt und verbindet die Sinserstrasse mit der Drälikerstrasse. Er ist auch ein Unfallschwerpunkt.

Mit der Erstellung eines Kreisels will der Kanton Zug sowohl die Unfallhäufigkeit und die Unfallschwere minimieren als auch die Verkehrssicherheit sowie die Leistungsfähigkeit erhöhen. Die Arbeiten für den Kreisel sind auf 2022 datiert.