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«Ich habe sie in mein Herz geschlossen»

Nachgefragt
Nils Rogenmoser

Der gebürtige Österreicher Gerhard Ecker lebt seit 20 Jahren in Cham und ist ein grosser Fan der Zuger Messe. Er erzählt, was ihm besonders gut gefällt und was für ihn bei einem Rundgang durch die Zuger Messe auf keinen Fall fehlen darf.

Wie regelmässig besuchen Sie die Zuger Messe?

Gerhard Ecker: Ich komme ursprünglich aus Österreich und wohne nun bereits seit 20 Jahren in der Gemeinde Cham. Seit diesem Zeitpunkt besuche ich auch die Zuger Messe jedes Jahr. Ich habe sie in mein Herz geschlossen. Es gibt hier so viele Dinge zu sehen.

Welchen Eindruck haben Sie von der diesjährigen Messe?

Ecker: Ich bin erst gerade angekommen und kann daher nur von meinem ersten Eindruck berichten. Der ist rundum positiv. Mir ist aufgefallen, dass sich einige Stände im Vergleich zum Vorjahr an einem neuen Standort befinden und auch viele neue Stände und Angebote dazugekommen sind. Das gefällt mir, da ich so, neugierig wie ich bin, Neues entdecken kann.

Haben Sie jemals einen Kauf an der Messe bereut?

Ecker: Ich habe einmal einen schlechten Wein gekauft, mit dem ich als Weinkenner überhaupt nicht zufrieden war. Die Ironie der Geschichte war, dass der Wein aus meinem Heimatland Österreich stammte. Meine Frau hat zudem vor einigen Jahren ein schlechtes Brillenputzmittel gekauft. Diese zwei Käufe sind mir im schlechten Sinne hängen geblieben.

Geniessen Sie die Zuger Messe auch kulinarisch?

Ecker: Ja, unbedingt! Es gehört einfach dazu, an den Ständen etwas zu essen. In dieser Hinsicht sind meine Frau und ich jeweils auch experimentierfreudig bei der grossen Auswahl. Ritual ist, dass wir uns jedes Jahr mindestens einmal Fischknusperli mit Weisswein gönnen.

Suchen Sie an der Zuger Messe jeweils etwas Spezielles, oder schauen Sie sich einfach um und entscheiden sich dann spontan für einen Kauf?

Ecker: Ich suche eigentlich fast nie etwas Spezifisches. Ich mag es, einfach umherzuschlendern und zu sehen, ob mir etwas spontan ins Auge sticht.

Nils Rogenmoser

redaktion@zugerzeitung.ch

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